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E-Handbooks : Enterprise-Vulnerability-Management

  • it-sa 2018: Die Security-Herausforderungen für Unternehmen

    Netzwerk-Monitoring, Identity Management, Incident Management – für die IT-Sicherheit müssen Vorbedingungen erfüllt werden. Unsere Checkliste fasst die wichtigsten Faktoren zusammen. Ein entscheidendes Element ist dabei das „Erkennen“ von sicherheitsrelevanten Vorfällen. Je eher ein Problem erkannt wird, umso eher kann es behoben werden. Das begrenzt den Schaden und hält meist auch die Kosten für die Wiederherstellung in Grenzen. Das Auslagern der IT-Sicherheit kann die Security verbessern und die eigene IT-Abteilung entlasten. Dabei sollten aber einige Punkte beachtet werden. Es gilt sorgfältig auszuwählen, welche Aufgaben man beispielsweise an einen Managed Security Service Provider übergeben möchte. Wie immer, gibt es Vor- und Nachteile, wann man die IT-Sicherheit nach außen vergibt. Die kritischen Faktoren, wie die SLAs, müssen dabei sehr detailliert berücksichtigt werden. Im Falle eines Falles ist ein guter Vorfallreaktionsplan entscheidend. Und dieser ist nur dann wirklich gut, wenn er auch getestet wird. Es mag teuer und aufwendig erscheinen den Incident-Response-Plan immer wieder im richtigen Leben zu testen, es nicht zu tun, ist keine Option.   Weiterlesen

  • Microsoft Azure sicher einsetzen und schützen

    Die Absicherung von Cloud-Diensten, der Zugangsdaten und der Daten, die in der Cloud verarbeitet werden, gehört zweifelsohne zu den großen Herausforderungen für IT-Abteilungen. So sollten Unternehmen, die Ressourcen und Dienste in der Azure Cloud nutzen, sich mit dem Azure Security Center beschäftigen. Mit Microsoft Azure Security Center können Unternehmen den Sicherheitsstatus ihrer Azure-Umgebung überwachen und verwalten. Der Azure DDoS Protection Service kümmert sich um den Schutz von Web-Apps, Webseiten und Cloud-Apps. Azure Availability Zones stellen hingegen sicher, dass virtuelle Cloud-Objekte in Microsoft Azure in redundanten Rechenzentren gehostet werden. Das erhöht die Verfügbarkeit. Dieses E-Handbook liefert Ihnen zahlreiche Ratgeber und Tipps, um die Gesamtsicherheit Ihrer Azure-Umgebung zu verbessern. Weiterlesen

  • Die Sicherheit mit und bei Gruppenrichtlinien optimieren

    Gruppenrichtlinien gehören zu den wichtigen Funktionen in Windows-Umgebungen, wenn es darum geht automatische Konfigurationen zu verteilen, und die Sicherheit zu erhöhen. So können Administratoren mit Hilfe der Richtlinien einheitliche Sicherheitseinstellungen im Netzwerk verteilen. Da ist es durchaus ratsam, die Gruppenrichtlinien zu überwachen und Fehler aufzuspüren. Abseits der klassischen Sicherheitseinstellungen können Administratoren die Werkseinstellungen von Windows 10 in Sachen Datenschutz, Telemetrie und Datensammlung ebenfalls per Gruppenrichtlinien nachjustieren. Die Datenschutzkonfiguration lässt sich so automatisieren. Der große Vorteil von Gruppenrichtlinien ist ja, dass Administratoren sich die Mühe die entsprechenden Einstellungen zu finden, nur einmal machen müssen. Danach lassen sich die Richtlinien immer wieder anwenden. Kein Wunder also, dass in Unternehmen viele elementare Einstellungen per Gruppenrichtlinien geregelt werden. Entsprechend wichtig ist die Sicherung der Objekte. Das klappt manuell, wie automatisiert. So lässt sich die Sicherung von Gruppenrichtlinienobjekten im Active Directory auch per PowerShell abwickeln. Weiterlesen

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