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Fernwartung: Neue Version von pcvisit ist verfügbar

Mit der neuen Version der Fernwartungssoftware pcvisit kommen Verbesserungen in Sachen Zugriffsrechte und Nutzerverwaltung.

Kleine und mittlere Supportteams adressiert der Dresdner Hersteller mit der Fernwartungssoftware pcvisit, die nun in der Version 15.0.12 vorliegt. Zu den Neuerungen des neuen Releases (SR12) zählt unter anderem die Funktion „Einfacher Fernzugriff“. Hierbei können über ein Portal verschiedene Zugriffsberechtigungen festgelegt werden. Die Anwender erhalten so eine Übersicht über die vergebenen Zugriffsrechte, eine Weitergabe von Passwörtern entfalle somit. Die verschiedenen Berechtigungen für einzelne Support-Mitarbeiter ließen sich so auch firmenübergreifend festlegen, so der Hersteller. Die Zusammenarbeit mit externen Supportkräften soll durch vorhandene Konzepte für abgestufte Zugangs- und Konfigurationsrechte erleichtert werden. Gleichfalls sind temporäre Zugänge möglich.

Transparente Zugriffsrechte

Die zu wartenden Computer können in Ordnerstrukturen verwaltet werden. Anwender können so die Zugriffsrechte ebenfalls über Ordner und Unterordner einsehen. Die Einstellungen vererben sich über die Ordnerstrukturen. Es ist so möglich, dass auch Kunden jederzeit einsehen können wer Zugriff auf seine Rechner hat und wer nicht.

Fernwartungssoftware pcvisit
Mit der neuen Version der Fernwartungssoftware pcvisit gehen eine vereinfachte Rechteverwaltung (oben) sowie eine Ordnerstruktur für die Sichtbarkeit von Zugriffsrechten (unten links) einher.

Auch in Sachen Darstellung und Oberfläche bringt die neue Version pcvisit 15.0.12 einige Neuerungen mit. Ein neuer Übertragungsmodus namens Webzoom arbeitet mit 1:1-Auflösung soll eine verbesserte Darstellung erlauben. Die Oberfläche hat der Hersteller aufgeräumt, was dem Support-Mitarbeiter mehr Platz zum Arbeiten bieten soll.

Die pcvisit Software AG bietet die Fernwartungssoftware in unterschiedlichen Abo-Modellen an. Für Bestandskunden ist das Update auf die neue Version laut Hersteller kostenlos. Die Variante Profisupport schlägt mit 150 Euro pro Jahr zu Buche, das einmalige Produktsetup kostet 200 Euro. Eine Übersicht der Preismodelle findet sich hier.

 

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