IT-Sicherheit-Definitionen

  • P

    Passwort-Blacklist

    Eine Passwort-Blacklist ist eine Liste von Kennwörtern, die nicht als Benutzerpasswörter zugelassen werden.

  • Patch (fix)

    Wenn im Programmcode von Software Fehler gefunden werden, bietet der Softwarehersteller in der Regel schon kurz darauf einen Patch zum Download an.

  • Patchday (Microsoft Patch Tuesday)

    Microsofts Patchday stellt am ersten Dienstag jeden Monats neue Sicherheitsupdates bereit. So sollen Zeit und Kosten gespart werden.

  • Payload

    Als Payload werden die Nutzdaten einer Übertragung beschrieben. Im Malware-Kontext steht der Begriff für die schädlichen Auswirkungen der Software.

  • PEAP (Protected Extensible Authentication Protocol)

    Das Protected Extensible Authentication Protocol (PEAP) soll für eine sichere Authentifizierung in WLANs sorgen.

  • Persönlich identifizierende Information (PII)

    Kann man eine Person eindeutig anhand gewisser Informationen identifizieren werden, spricht man von persönlich identifizierenden Informationen.

  • Pharming

    Cyberkriminelle setzen Pharming ein, um Anwender ohne deren Wissen auf gefälschte Websites umzuleiten. Dort sammeln sie persönliche Daten der Opfer.

  • Phishing

    Beim Phishing landen betrügerische E-Mails im Posteingang, die offiziellen Benachrichtigungen bekannter Anbieter ähneln.

  • Physische Sicherheit (Objektschutz)

    Physische Sicherheitsmaßnahmen verhindern, dass sich Angreifer Zugang zu einer Anlage verschaffen können.

  • Ping of Death

    Versenden Angreifer übergroße ICMP-Pakete, kann es zu Buffer Overflow und damit zum Absturz des Systems kommen. Dies nennt man „Ping of Death“.

  • PKI (Public-Key-Infrastruktur)

    Eine Public-Key-Infrastruktur (PKI) erlaubt durch ein digitales Zertifikat die sichere Nutzung prinzipiell unsicherer Netzwerke, wie das Internet.

  • Polymorphe Malware

    Polymorphe Malware ist schädliche oder intrusive Software, wie zum Beispiel Viren, Würmer, Trojaner oder Spyware, die sich permanent verändert.

  • Pretty Good Privacy (PGP)

    Pretty Good Privacy (PGP) ist ein Verschlüsselungsprogramm für E-Mails und Dateien, das sich als De-facto-Standard etabliert hat.

  • Privater Schlüssel (Private Key, Secret Key)

    Bei der Kryptografie verwendet man einen privaten Schlüssel (Geheimschlüssel / Private Key), um Nachrichten verschlüsseln und entschlüsseln zu können.

  • Privileged Identity Management (PIM) - Privilegiertes Identitäts-Management

    Privileged Identity Management (PIM) ist das Überwachen der Superuser-Konten. Ein Monitoring stellt sicher, dass kein Missbrauch betrieben wird.

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