WLAN-Sicherheit-Definitionen

  • E

    Evil Twin -Böser Zwilling

    Ein Evil Twin ist ein WLAN-Access-Point, der vorgibt ein anderer zu sein. Cyberkriminelle setzen diese zum Sammeln sensibler Daten ein.

  • Extensible Authentication Protocol (EAP)

    Das Extensible Authentication Protocol (EAP) wird vor allem zur Überprüfung der Authentifizierung in drahtlosen Netzwerken genutzt.

  • O

    Open System Authentification (OSA)

    Open System Authentification (OSA) ist ein veralteter Standard, um sich mit einem WLAN zu verbinden.

  • P

    PEAP (Protected Extensible Authentication Protocol)

    Das Protected Extensible Authentication Protocol (PEAP) soll für eine sichere Authentifizierung in WLANs sorgen.

  • R

    Remote Authentication Dial-In User Service (RADIUS)

    Mit RADIUS lässt sich der Service- und Netzwerk-Zugriff gezielt pro Nutzer steuern und kontrollieren. Vor allem im WLAN sorgt das für mehr Sicherheit.

  • S

    Shared Key Authentication (SKA)

    Mittels Shared Key Authentication (SKA) kann sich ein Computer mit einem WEP-Funknetz verbinden.

  • W

    WEP – Wired Equivalent Privacy

    Mithilfe von WEP (Wired Equivalent Privacy) werden WLAN- oder Wi-Fi-Verbindungen verschlüsselt, inzwischen kommt hierfür WPA2 zum Einsatz.

  • Z

    Zero-Day-Exploit

    Liegen zwischen dem Erkennen einer Security-Lücke und dem Cyber-Angriff Null Tage, wird das Ausnutzen der Lücke als Zero-Day-Exploit bezeichnet.

  • Zero-Day-Lücke

    Eine Zero-Day-Lücke ist eine IT-Schwachstelle für die es noch keinen Patch gibt. Wird die Lücke entdeckt, muss ein Unternehmen schnell handeln.

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