Definition

Extensible Authentication Protocol (EAP)

Mitarbeiter: William Burdick

Das Extensible Authentication Protocol (EAP) ist ein Authentifizierungsprotokoll, das oft in drahtlosen Netzwerken genutzt wird. Es erweitert die Authentifizierungsmöglichkeiten, die das Point-to-Point-Protokoll (PPP) bereits bietet. Dieses Protokoll wird seit langem genutzt, um Computer mit dem Internet zu verbinden. EAP unterstützt unterschiedliche Authentifizierungsnachweise wie Tokens, Smartcards, Zertifikate, Einmalpasswörter und die Public-Key-Authentifizierung.

Und so funktioniert es: Ein Anwender will sich zum Beispiel mit einem Funknetz verbinden, das EAP unterstützt. Der Access Point (AP) benötigt dazu Identifizierungsdaten. Diese Daten gibt er an einen Authentifizierungsserver weiter. Der Server benötigt ebenfalls einen Nachweis, dass es sich wirklich um einen legitimen Nutzer handelt. Erst nachdem der Access Point dies überprüft und die angeforderten Daten an den Server übermittelt hat, kann sich der Anwender mit dem Netzwerk verbinden.

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Diese Definition wurde zuletzt im Oktober 2016 aktualisiert

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