Unerwünschte E-Mails
Deutschland: Im Visier von Spammern
Um die Spam-Bedrohung effektiv zu bekämpfen, werden Lösungen benötigt, die Kenntnisse der globalen Bedrohungslandschaft und des deutschen Marktes vereinen.
Insgesamt liegt die Zahl der unerwünschten E-Mails (Spam), die auf die Posteingänge deutscher Computernutzer Kurs nehmen, generell unter dem weltweiten Durchschnitt. Allerdings ist für Deutschland zurzeit eine hohe Zahl von Spam-E-Mails zu verzeichnen, die gezielt an lokale Umstände und Themen angepasst sind. Dieser Art von Spam gelingt es leichter als den allgemeinen “Massenspams”, d. h. den nicht an eine bestimmte Zielgruppe gerichteten Spam-E-Mails, durch die Maschen der derzeit eingesetzten Filter zu schlüpfen.
Das lässt nur einen Schluss zu: Deutschland wird zunehmend von Spammern als potenziell lukrativer Markt für ihre Aktivitäten angesehen. Dieser Trend kann sich für deutsche Unternehmen als gefährlich erweisen. Für den bedauernswerten Empfänger ist Spam mehr als nur ein gewaltiger Zeitfresser: Spam-Nachrichten können auch zur Verbreitung von Schadprogrammen (Malware) missbraucht werden, die die Computer seriöser Unternehmen landesweit infizieren und schädigen.
Der größte Verursacher von Spam mit Kurs auf Deutschland ist Brasilien. Es ist kein Zufall, dass Brasilien auch die weltweit größten Botnetze betreibt, also Netze aus infizierten Computern, die von Spammern gekapert werden, um ihre Opfer rücksichtslos und ohne Unterlass mit einer wahren Spam-Flut zu bombardieren.
Um die Spam-Bedrohung effektiv zu bekämpfen, benötigen deutsche Unternehmen eine Lösung, die nachweislich exzellente Kenntnisse der globalen Bedrohungslandschaft und des deutschen Markts in sich vereint und zudem felderprobt ist. Und genau das bietet der Email Anti-Spam Service von MessageLabs.
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