"Sicheres und effizientes Management von Identitäten, Rollen und Gruppen" ist der Schwerpunkt in dieser Broschüre. Mit Identity- und Access-Management aus der Krise
Identity- und Access-Management (IAM) ist komplex, unübersichtlich, teuer und langwierig umzusetzen, heißt es. Aber wenn man die Sache richtig plant und Schritt für Schritt angeht, statt auf den ganz großen Wurf zu hoffen, dann kann man seinem Unternehmen damit bares Geld sparen.
In vielen Unternehmen gibt es noch immer die gängigen Vorurteile gegen Identity- und Access-Management: unübersichtliche Lösungen, gescheiterte Projekte und unterm Strich kein Gewinn. Aber gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann es sich lohnen, doch noch einmal einen genaueren Blick auf die Vorteile des Identity- und Access-Managements zu werfen. Denn man mag es kaum glauben, aber mit der richtigen Planung kann ein IAM-Projekt auch kurzfristig einen positiven Return on Invest (RoI) erzielen.
Schon die Konsolidierung von Hard- und Software durch Umstellung auf ein einheitliches IAM-System hilft dem Unternehmen erstes Geld zu sparen. Wenn man hier nicht gleich die alles umfassende „eierlegende Wollmilchsau“ haben will, sondern sich auf eine schrittweise Umsetzung von abgegrenzten Bereichen konzentriert, dann spart man nicht nur früher Kosten, sondern verringert auch deutlich die Gefahr, dass etwas schief geht.
Schritt für Schritt Geld gespart
Schrittweises Vorgehen ist auch beim Passwortmanagement der Schlüssel zum Erfolg und zu schnell sichtbarem RoI. Große Single-Sign-on-Projekte drohen oft an ihrer Komplexität zu scheitern und kosten meist mehr als gedacht. Fängt man aber erst einmal klein an und synchronisiert zum Beispiel nur die Zugänge der beiden meistgenutzten Anwendungen, dann kann man ohne allzu große Komplikationen schon Einsparungs- und Effizienzerfolge sehen, ohne sich in zu große Projekte zu verkopfen.
Im IAM gilt also tatsächlich einmal, dass Kleckern besser ist als Klotzen. Es muss ja nicht immer der alles erschlagende „große Wurf “ sein, wenn man mit kleinen Schritten besser zum Ziel kommt.
Herzlichst, Ihr
Peter Schmitz
Chefredakteur SearchSecurity.de
Dieses Kompendium wird Ihnen bereitgestellt von SearchSecurity.de in Zusammenarbeit mit Microsoft, RSA, der ICF DACH-Initiative, Oxford Computer Group, Nexus, Quest Software, und Völcker Informatik.
Dieses Whitepaper wird Ihnen von Dritten (z.B. vom Hersteller) oder von unserer Redaktion kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei Problemen mit dem Öffnen des Whitepapers deaktivieren Sie bitte den Popup-Blocker für diese Website. Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an hilfe@vogel.de.