Gehackte und infizierte Websites stellen eine Bedrohung dar, die heute mindestens so ernst ist wie Viren und Spam. Mit welcher Verteidigungsstrategie können Sie Ihr Unternehmen schützen?Heute kann ein Computer und letztlich das gesamte Netzwerk eines Unternehmens schon durch einfaches Besuchen einer Website mit einer von unzähligen gefährlichen Malware-Varianten infiziert werden. Immer häufiger sind dabei die betreffenden Webadressen selbst nicht gefährlich oder anderweitig fragwürdig: Websites, die von seriösen und etablierten Organisationen betrieben werden, wurden gehackt und durch unterschiedlichste Methoden mit Malware infiziert.
Eine breit angelegte Umfrage von Osterman Research unter Entscheidungsträgern in mittleren und großen Organisationen in den USA ergab, dass bei 39 Prozent der befragten Organisationen während der letzten zwölf Monate ein Virus, ein Wurm oder ein Trojaner in das Netzwerk eindringen konnte. Darüber hinaus glaubten 51 Prozent der Entscheidungsträger, dass der Besuch von Websites durch die Benutzer ein ernstes Risiko für die Organisation darstellte.
In diesem Whitepaper wird aufgezeigt, wie Organisationen beliebiger Größe die Bedrohungen, die über das Web Eingang in ihre Netzwerke finden, mit einer gestuften Verteidigungsstrategie kontern können, die kontinuierlich Bedrohungen analysiert, Echtzeit-Schutz für die Kunden dieser Organisationen bietet und standorteigene Infrastruktur-Komponenten in den erforderlichen Intervallen aktualisiert.
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