![]() Referent: Armin Becker von Websense |
Dieser Vortrag soll über die modernen Bedrohungen wie Advanced Persistent Threats aufklären.
Advanced Persistent Threats: Von „FUD“ zu den Fakten: „APT“ (Advanced Persistent Threat) ist das Schlagwort des Jahres – aber was genau bedeutet es? Hinter zu viel Hype und FUD (engl.: „Fear, Uncertainty and Doubt“, d.h. Angst, Ungewissheit und Zweifel)sind die Fakten über eine äußerst reale Gefahr für Organisationen aller Größenordnungen ein wenig verloren gegangen. |
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Dieser Webcast findet am 23.02. um 10:00 Uhr statt und...
Warum die Bedrohung durch APTs auch für Sie von Bedeutung sind Große Organisationen mit einer Schatztruhe voll geistigen Eigentums (wie z.B. Quellcode) sind sich sehr wohl der Tatsache bewusst, dass sie attraktive Ziele für Cyberkriminelle darstellen. Kleinere Organisationen machen sich hingegen weniger Sorgen: „Wir sind ein Fertigungsunternehmen in Süden von Deutschland mit einem Umsatz von knapp 10 Mio. Euro. Ich glaube kaum, dass sich chinesische oder nordkoreanische Hacker sonderlich für uns interessieren werden.” Und damit haben Sie natürlich auch recht: für diese Hacker sind Sie uninteressant. Für andere Angreifer hingegen nicht. Für viele Unternehmen stellen APTs keine große Sorge dar, da APTs (definitionsgemäß) normalerweise von Regierungen eingesetzt werden, um anderen Regierungen oder Großunternehmen Probleme zu bereiten. APTs fungieren jedoch auch als Prototyp für andere zielgerichtete Angriffe, denen inzwischen Unternehmen aller Größenordnungen aus allen Branchen zum Opfer fallen. Tatsache ist: dieselbe APT-Technologie, die China eingesetzt hat, um bei Google einzudringen, wird jetzt von Cyberkriminellen erwendet, um Daten von Organisationen wie der Ihren zu stehlen. Der Webcast findet am 23.02. um 10:00 Uhr statt. |
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