14.10.2008 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Stephan Augsten
Websense hat die Data Security Suite aktualisiert. Version 7 der Lösung bietet erweiterte Funktionen für Data Loss Prevention (DLP) und soll Daten auf mobilen Speichern, Notebooks und anderen Endpoints vor Verlust schützen. Das Tool überwacht dabei Netzwerkprotokolle und lässt sich mit dem Websense Web Security Gateway um SSL-Scanning erweitern.
Die Websense Security Suite 7 bietet laut Hersteller umfangreiche Funktionen, die Sicherheitsrichtlinien auf allen Kommunikationskanälen durchzusetzen. Hierbei unterstützt das Produkt verschiedene Netzwerkprotokolle. Web-Anwendungen und Instant Messaging lassen sich ebenso überwachen wie E-Mail, FTP oder das Drucken im LAN.
Anwender können die Security Suite mit dem Websense Security Gateway erweitern. Gemeinsam können die Produkte dann auch SSL-gesicherte (Secure Sockets Layer) Verbindungen analysieren.
Die aktuelle Version der Security Suite baut auf den DLP-Funktionen der Vorgänger auf und soll Datenverluste am Endpoint verhindern. IT-Verantwortliche können Policies abgestuft definieren und so nachvollvollziehen, wer wann auf welche Daten zugegriffen hat.
Das Werkzeug Websense Data Endpoint verwendet dabei einen Content-besierenden Ansatz. So sollen Daten aller Anwendungen geschützt werden. Beim Filtern beschränkt sich Websense nicht auf bloße Schlüsselwörter. Mit einer PreciseID-genannten Technik will der Hersteller Daten einer umfangreichen inhaltlichen und kontextbezogenen Analyse unterziehen.
Die Websense Date Security Suite 7 und der Websense Data Endpoint sind ab sofort verfügbar. Preise nennt der Hersteller auf Anfrage.
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