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Das bedeutet natürlich, dass ein kompromittierter Backup-Server eine sehr gefährliche Sache sein kann. Daher sollte man alles Notwendige tun, um den Server zu schützen. Hier sind sechs schnelle Tipps:
Konsultieren Sie die Dokumentation Ihrer Backup-Software, um festzustellen, welche Ports unbedingt für den korrekten Betrieb notwendig sind und sperren Sie alle anderen. Wenn Ihr Backup-Server zum Beispiel kein NFS- (Network File System) oder CIFS- (Common Internet File System) Server sein muss, dann deaktivieren oder entfernen Sie diese Funktionalität und die zugehörgen Dienste auf Ihrem Server. Dasselbe gilt für Web-, Druck-, Telnet- und andere Dienste, die für den korrekten Betrieb der Backup-Server nicht notwendig sind.
Wenn Sie einfache Textprotokolle verwenden, um Ihren Backup-Server zu verwalten, kann ein Eindringling Ihre Pakete überwachen und Ihr Administrationskennwort ermitteln. Erstellen Sie eine Policy, die den einfachen Textzugang auf Ihren Backup-Server verhindert und setzen Sie diese Richtlinien auch zwingend durch. Als erstes sollen Sie die Textprotokolle deinstallieren oder deaktivieren. Dazu zählen Telnet, FTP, HTTP und usw. Ab diesem Moment sollte die gesamte Administration des Servers nur noch über verschlüsselte Protokolle wie SSH, http, sicheres FTP und SCP erfolgen.
(nicht registrierter User)
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