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Die Amacom Data Locker USB-Festplatte von Origin Storage löst dieses Problem auf elegante Weise durch einen Touchscreen im Gehäuse, über den der bis zu 18-stellige Entschlüsselungscode eingegeben wird. Da so keinerlei Software auf dem
Die Data-Locker-Festplatte wird über einen doppelten USB-Stecker an den Host angeschlossen, um mit ausreichend Strom versorgt zu werden. Dies kann zwar bei manchen Systemen, wie zum Beispiel Notebooks, den Anschluss etwas problematischer machen, sorgt aber dafür, dass man für den Anschluss nicht auch noch ein Netzteil benötigt.
Das Setup der Festplatte geht dann sehr einfach. Die Data Locker Disk hat einen Ein- und Ausschalter, über den das Gerät aktiviert und den Login-Bildschirm aufruft. Beim ersten Login nutzt man noch das Default-Passwort „000000“ über den Touchscreen. Im Hauptmenü gelangt man dann über den Punkt Setup zu den Sicherheits- und Passwort-Einstellungen. Neben dem bis zu 18-stelligen Passwort lässt sich hier auch ein neuer AES-Schlüssel einstellen. Dies ist zwar nur nötig, wenn ein neuer Anwender die Platte verwenden soll, sorgt dann aber dafür, dass alle Daten auf der Platte unwiderruflich unleserlich sind.
Im Setup-Menü lässt sich neben dem Tastenton auch der sogenannte Selbstzerstörungsmodus ein- und ausschalten. Der Selbstzerstörungsmechanismus ändert nach mehrmaliger falscher Eingabe des Passworts automatisch den Verschlüsselungskey und zerstört so alle auf der Festplatte gespeicherten Daten.
Sehr clever ist auch das virtuelle Ziffernfeld des Geräts. Auf Wunsch ordnet die Data Locker Disk die Nummern auf dem Touchscreen bei jedem Login-Vorgang zufällig neu. Dadurch können Außenstehende weder aus der Beobachtung der Handbewegung bei der Eingabe des Keys, noch aus den Fingerabdrücken auf dem Display Rückschlüsse auf die PIN ziehen.
(nicht registrierter User)
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