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Zwar schützen Sicherheitsmechanismen wie beispielsweise Datenträger-Verschlüsselung vor Informationsverlust – doch nur wenige User machen davon Gebrauch. Dies zeigt nun auch eine Studie für das britische Health Service Journal, bei der 105 Mediziner aus elf verschiedenen Abteilungen eines Londoner Krankenhauses befragt wurden.
Ein Großteil der Befragten, nämlich 92 Ärzte, besaß einen
Besonders kritisch ist das in dem Zusammenhang zu sehen, dass die mobilen Datenträger gerne am Schlüsselbund oder an der ID-Kartenhülle mitgeführt werden. Deshalb könnten sie leicht verlegt werden oder verloren gehen. Die beiden Urheber der Umfrage, Sven Putnis und Andrew Bircher, fordern deshalb stärkere Sicherheitsmaßnahmen beim Patienten-Datenschutz.
Der Experte für
ScriptLogic bietet eine Lösung an, mit der das Sicherheitsproblem „USB-Stick“ in den Griff zu bekommen ist: Mit Desktop Authority können IT-Administratoren einzelne USB-Geräte anhand ihrer Seriennummer, Geräteklasse und ID zulassen oder blocken.
(nicht registrierter User)
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