16.01.2008 | Redakteur: Peter Schmitz

Monatlich landen bei der Deutschen Bahn Hunderte von Handys und Laptops im Fundbüro und in Londoner Taxis haben Fahrgäste etwa 55.000 Mobiltelefone, 5.000 PDAs, 3.000 Laptops und 900 USB-Sticks liegen lassen; die Dunkelziffer ist noch viel höher. Auf vielen dieser Geräte befinden sich Firmen-Daten mit denen Unbefugte, den betroffenen Unternehmen schaden können. Es ist an der Zeit, dass IT-Abteilungen sich dieser Gefahr annehmen.
Daten sind das Kapital jedes Unternehmens, gehen sie verloren oder geraten sie in falsche Hände kann das katastrophale Auswirkungen haben, Dabei müssen nicht immer kriminelle Spione der Grund für Datenverlust sein, in den allermeisten Fällen werden von Mitarbeitern einfach Laptops mit wichtigen Finanzdaten im Taxi vergessen, gehen Datenträger auf dem Postweg verloren oder werden E-Mails mit dem Umsatzplan fürs nächste Jahr an den falschen Empfänger geschickt.
Aber Mitarbeiter müssen in modernen Unternehmen nunmal mobil sein und Daten müssen gelegentlich auch mal physikalisch oder per Mail versendet werden. Einziger Ausweg aus diesem Sicherheits-Dilemma ist die Verschlüsselung der Daten. Zwar ist Verschlüsselung keine allein seligmachende Allzweckwaffe, aber besser ein Laptop mit verschlüsselter Festplatte geht verloren, als einer mit Kundendaten im Klartext-Format.
SearchSecurity zeigt Ihnen in einer Reihe praxisnaher Fachbeiträge wie Sie mit den Bordmitteln von Windows die Grundlagen zur sicheren Verschlüsselung auf Endgeräten legen, was professionelle Lösungen wie die von Pointsec besser können und warum die Verschlüsselung beim Tape-Backup nicht halt machen darf. Außerdem widmen wir uns dem Thema E-Mail-Verschlüsselung und beweisen Ihnen, dass sich schon mit minimalem Aufwand ein großes Plus an Sicherheit schaffen läßt.
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