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Der Grundstein für einen gehärteten Servers wird bereits bei der ersten Installation gelegt, hier sollte bereits viel Wert auf die Sicherheit gelegt werden. So empfiehlt es sich, neue Maschinen in einem isolierten Netzwerk zu installieren, um sie vor möglicherweise bösartigem Traffic zu schützen.
Im ersten Schritt des Server-Setups kann man zwischen FAT (File Allocation Table) und NTFS (New Techology File System) als Dateisystem wählen. Aus Gründen der Sicherheit sollte dabei NTFS für alle Laufwerke übernommen werden.
FAT wurde von Microsoft seinerzeit für die frühen Windows-Betriebssysteme entwickelt, das NTFS-Dateisystem hielt erst mit Windows NT seinen Einzug. Entgegen FAT bietet NTFS einige Sicherheitsfunktionen, darunter Zugriffskontrolllisten (Access Control List, ACL) oder Dateisystem-Journaling, einer Art Protokollsystem für Dateiänderungen.
Als nächstes sollte man das bei Microsoft verfügbare Service Pack 2 und sämtliche verfügbaren Hotfixes für Windows Server 2003 einspielen. Einige der im Service Pack enthaltenen Patches sind zwar relativ alt. Diese decken allerdings etliche Schwachstellen ab, die anfällig für gängige Exploits wie DoS-Attacken (Denial of Service), Remote Code Execution oder auch Cross-Site-Scripting sind.
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