![]() | |
|
Dazu bedienten sich die Experten eines der simpelsten und bekanntesten Internet-Werkzeuge: der Google-Suche. Wie SearchSecurity.de Anfang Mai berichtete, waren auf einem der Command and Control Server insgesamt 5.400 Log-Dateien mit einem Umfang von 1,4 Gigabyte gespeichert. Und genau diese
Weil zahlreiche Kritiker Finjan eine Falschmeldung vorgeworfen hatten, veröffentlichte der Forscher Ayelet Heyman das Vorgehen im Blog seines Unternehmens und kommentierte: „Es ist kein
Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass eine Search-Engine dazu dient, sensible Daten oder Schwachstellen auf Webseiten ausfindig zu machen. Der Penetration-Tester Johnny Long schrieb als erstes Schlagzeilen, indem er erläuterte wie sich Google als bösartiges Tool missbrauchen lässt. Auf seiner Webseite findet sich heute noch die Google Hacking Database.
Heyman ruft aber dazu auf, Google nicht für das Indizieren sensibler Informationen anzuprangern. Die Crawler der Suchmaschine hatten die Daten auf dem ungeschützten
Auch Tom Bowers, Managing Director der amerikanischen Security Constructs LLC, warnt Security-Administratoren vor dem verheerenden Gefahrenpotential von Suchmaschinen: „Sie selbst sind dafür verantwortlich, Sicherheitsstrategien zu entwerfen, damit sensible Informationen und geistiges Eigentum nicht von Google gefunden werden.“
M86 Security GmbH
Firmenprofil
Kontakt
(nicht registrierter User)
Kommentar abschicken