04.01.2007 | Autor / Redakteur: Frank Castro Lieberwirth / Andreas Donner
Windows Vista ist für die Firmenkundschaft verfügbar. SearchNetworking hat einen Blick auf die finale Version von Vista geworfen. Sowohl IT-Entscheider als auch Consultants erfahren hier, ob und für wen sich der Umstieg auf das neue Microsoft-Betriebssystem lohnt.
Microsoft bietet aktuell fünf Windows-Vista-Editionen an. Alle Editionen sind sowohl in der 64- als auch in der 32-Bit Version erhältlich. Die erste Hürde, die es bezüglich einer Entscheidung „brauche ich Vista?“ zu nehmen gilt, ist daher die Wahl der richtigen Vista-Edition. Die Tabelle in der Bildergalerie beschreibt in groben Zügen die Unterschiede der einzelnen Editionen.
Windows Vista stellt gegenüber Windows XP wesentlich höhere Anforderungen an die Hardware. So sind die von Microsoft genannten Werte, wie üblich, Mindestanforderungen. Der optimale Arbeitsplatz der Zukunft wird ein 64-Bit Computer mit mehr als 1 GB RAM Speicher sein. Eine ähnliche Entwicklung wie seiner Zeit bei der Einführung von Windows 2000 oder XP ist daher zu erwarten: Firmen werden ihre Infrastruktur sukzessive auf das neue Betriebssystem umstellen; alle anderen werden vermutlich erst einmal das erste oder zweite Servicepack von Vista abwarten und dann einheitlich auf Vista umsteigen.
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