Ein zeitgemäßes DFÜ-Konzept muss heute mehrere Aspekte mit einbeziehen: die Sicherheit der Daten, die einfache Bedienung und Verwaltung sowie die Beweisbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Übertragung
Dabei sollte man berücksichtigen, dass Datenübertragung heute sowohl automatisiert zwischen zwei oder mehreren Computern eingesetzt wird, als auch auf Mitarbeiter-Ebene. File-Transfer via Mail ist wohl der häufigste – aber leider auch der unsicherste.
Die Umstellung beginnt schon beim Übertragungsprotokoll: Zwei geläufige Sicherheitsprotokolle wurden speziell für die Transfer-Verschlüsselung entwickelt.
Wer einen Internet-Browser benutzt, der hat mit größter Wahrscheinlichkeit schon einmal eine Variante von SSL eingesetzt, denn dieses Protokoll wurde ursprünglich für die sichere Verbindung zu Web-
SSL nutzt dieselben zwei Ports wie eine Standard-FTP-Verbindung, der Datenkanal wird allerdings verschlüsselt. SSL-Verbindungen ver- und entschlüsseln FTP-Sessions über Netzwerke, um Legitimationen zu überprüfen und eine gesicherte Kommunikation zu ermöglichen. SSL gibt es in mehreren Sicherheitsstufen. Die neuesten sind SSL v3 und
SSH, auch als SFTP (Secure Shell File Transfer
Damit steht ein
Ein weiteres häufig eingesetztes Feature von SSH ist Secure Copy (SCP2). Es ermöglicht eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Betriebssystemen und Plattformen: Desktops, Server und
Das System bietet eine ganze Reihe von Vorteilen: SFTP ist praktikabel, weil nur ein geöffneter Port für Upload und Download erforderlich ist. SFTP ist sicher, weil sämtliche Transferdaten, einschließlich der Befehle und Passwörter verschlüsselt werden. SSH ist außerdem noch schnell, weil alle Daten bei der Übermittlung komprimiert werden.
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