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Häufig fassen die Anbieter dieser Tools die Verwaltung auch in eine Konsole zusammen. Durch Regeln und Policies erfolgt dann die Konfiguration der Sicherheitsboxen. Dies ist auch das Vorgehen wie es GateProtect bei seinen Appliances anwendet. Eine zentrale Verwaltungskonsole, GateProtect nennt diese Command Center V2.0, ermöglicht die zentrale Verwaltungskonsole der verteilten Appliances. Im Command Center erfolgt die vollständige Verwaltung aller integrierten Sicherheitsfunktionen. Diese haben wir uns in einem Praxistest angesehen. Dazu kam die neueste Version von GateProtect Version 8.1. zum Einsatz.
Das Unternehmen GateProtect sieht sich selbst als „Anbieter für professionellen Netzwerksschutz in mittelständischen Unternehmen“ mit einem breiten Portfolio an Unified Threat Management-Appliances. Dies ist sicherlich zutreffend. Auf der Website listet der Hersteller mehrere Varianten und Ausbaustufen seiner Sicherheitstools. Das Angebot reicht von den kleinen Unternehmen mit 10 Benutzern bis hinaus zu Unternehmen mit 10.000 Anwendern. Wenn eine Appliance die
Bei der Arbeit mit GateProtect sticht die etwas ungewohnte Verwaltungsoberfläche zuerst ins Bild. Während der Großteil der Firewalls die Regelverwaltung in Tabellen darstellt verwendet GateProtect größtenteils eine grafische Darstellung.
Die Grundlage dazu stellen verschiedene Verwaltungsobjekte dar. Im Einzelnen sind dies die folgenden Objekte:
das Internet bzw. der Zugang eines Rechners dazu
ein Benutzer oder eine Benutzergruppe
ein
ein Benutzerrechner oder eine Benutzerrechnergruppe
ein
(nicht registrierter User)
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