Einheitliches Log- und Event-Management überwacht SLA und Compliance im Netzwerk

Zentrales Monitoring der IT-Infrastruktur mit LogLogic 5

26.08.2010 | Redakteur: Dirk Srocke

LogLogic verspricht eine 360°-Sicht auf alle relevanten Daten einer IT-Infrastruktur.

LogLogic, Anbieter von Lösungen für Log Management sowie Security Event Management, hat die gleichnamige Produktsuite überarbeitet. Mit LogLogic 5 können Unternehmen Daten der IT-Infrastruktur sammeln, speichern und verarbeiten. Die Tools erlauben dabei eine Rundumsicht auf operative Prozesse, Sicherheitsstatus und Compliance-Profil.

Mit der jetzt angekündigten Managementlösung LogLogic 5 sollen auch große Unternehmen Daten über die eigene Infrastruktur sammeln, speichern und verarbeiten. Die Lösung kommt dabei auch mit weit verteilten und komplexen Systemen zurecht.

Guy Churchward, CEO von LogLogic, erklärt: „Mit LogLogic 5 ermöglichen wir eine 360°-Sicht die es Unternehmen erlaubt, einen strukturierten und systematischen Ansatz für das Management aller IT-Daten zu etablieren - über alle Geräte und Komponenten hinweg.“

Die von Anbieter versprochene Rundumsicht helfe Unternehmen, IT-Prozesse besser zu verstehen, Sicherheitsstandards zu verbessern und Compliance-Vorschriften einzuhalten. Das Werkzeug ersetzt dabei verschiedene Analytik-Anwendungen für Security Information und Event Management (SIEM), Compliance, Service Level Agreements (SLA) und Netzwerk-Monitoring.

Daten werden verschlüsselt und komprimiert übertragen

Zu den Neuerungen von LogLogic 5 gehört das Universal Collection Framework (UCF). Die Protokollerweiterung verschlüsselt und komprimiert per Netzwerk übertragene Daten. Unterstützt werden dabei Wide Area Network (WAN) und Teilstreckenverfahren (store-and-forward). Anwender sollen damit von nahezu jedem Gerät IT-Daten sammeln.

Mit Log Labels will der Hersteller zudem eine leistungsfähige Datenbeschreibungstechnologie anbieten, die Text-basierte Log- und Flow-Daten strukturiert. Unternehmen können so Anwendungen und Geräte automatisch identifizieren, analysieren und zentral verwalten.

Überarbeitete Oberfläche mit Workflow-Ontologie

Gefundene Mängel sollen sich über eine überarbeitete Management-Oberfläche leichter beheben lassen. Hierfür hat LogLogic nach eigenen Worten eine erweiterbare und flexible Workflow-Ontologie geschaffen.

LogLogic 5 soll gegen Ende des dritten Quartals 2010 verfügbar sein.

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