![]() | |
|
Das NoAH-Projekt erforscht derzeit, wie gut sich verteilte Sensoren zur Gefahrenabwehr in Netzwerken einsetzen lassen. Hierfür setzen die Experten auf Argos. Die Umgebung basiert auf dem Hardwareemulator Qemu. In der virtuellen Maschine können unter anderem x86-Architekturen nachgebildet werden. Von der Vrije Universität Amsterdam entwickelte Zusatzmodule ergänzen die Plattform um Sicherheitsfunktionen.
Die geschützte Umgebung soll Zero-Day-
Ob und wie weit sich Argos damit auch als Sicherheitslösung für Endnutzer eignen kann ist Teil der Forschungen. Ausgewählte Ergebnisse des Projektes werden auf dem „The NoAH Blog“ veröffentlicht.
NoAH ist ein ursprünglich auf drei Jahre angelegtes Projekt, das bereits im April 2005 initiiert wurde. Das Vorhaben wurde von der EU mit knapp 2,5 Millionen Euro gefördert und um sechs Monate verlängert.
Als Deutscher Partner beteiligt sich der Dienstleister DFN-CERT mit einem Testbett am Projekt NoAH. Testbett bezeichnet dabei eine Implementierung in kleinem Rahmen.
(nicht registrierter User)
Kommentar abschicken