17.08.2010 | Redakteur: Peter Schmitz

Check Point stellt auf der Check Point CPX in Singapur seine neuen Multi-Domain Management Software Blades vor. Die so genannten Global Policy- und Security Domain-Lösungen ermöglichen Organisationen jeder Größenordnung die virtuelle Verwaltung ihrer Sicherheitsumgebung. Administratoren können so das Security Management komplexer Sicherheitsumgebungen durch Unterteilung in virtuelle Domains vereinfachen.
Mit Hilfe der neuen Software Blades können die Unternehmen ihr Security Management in virtuelle Domains segmentieren und damit gleichzeitig ihre Hardware-Infrastruktur konsolidieren. Die Segmentierung in virtuelle Domains kann nach den Kriterien „Einsatzort“, „Geschäftsbereich“ oder „Sicherheitsfunktion“ erfolgen.
Die auf der bewährten Provider-1 Technologie basierten Multi-Domain Software Blades unterstützen die Administratoren bei der Konsolidierung ihres Security Managements, wobei gleichzeitig die Unabhängigkeit jeder einzelnen Domain erhalten bleibt. So kann die Anwenderorganisation beispielsweise die Konfiguration und das Management von Firewall, VPN, IPS und anderen Sicherheitsvorrichtungen über verschiedene Domains hinweg zentralisieren, während sie die Trennung von Aufgabenbereichen über jede Sicherheits-Funktion hinweg mit einer granular und rollen-basiert geregelten Administration beibehält.
Darüber hinaus können Administratoren mit Hilfe des Global Policy Software Blade eine noch bessere und stabilere Sicherheit erwirken, indem sie mit globalen Sicherheitsregeln über alle Domains eine einheitliche Sicherheitsgrundlage schaffen und über unterschiedliche Domains hinweg eine einheitliche Netzwerk-Topologie nutzen.
„Check Point führt bereits seit fast zwei Jahrzehnten den Markt für Security Management mit Innovationen an, die den Anwenderunternehmen zu mehr betrieblicher Effizienz und einer generell höheren Sicherheit verhelfen“, so Christine Schönig, Technical Managerin bei der Check Point Software Technologies GmbH in Ismaning. „Heute machen wir eine wirklich einzigartige und flexible Lösung verfügbar, die zu einer weiteren Vereinfachung der Sicherheit führt und gleichzeitig die bestehende Infrastruktur des Kunden optimal ausschöpft – und zwar zu einer für jedes Unternehmen unschlagbaren Preisschwelle.“
Check Point-Kunden können die Multi-Domain Management Software Blades einfach in ihr vorhandenes Security Management einbinden, wodurch sie die IT-Administration vereinfachen und die bereits vorhandene Infrastruktur nutzen können. Mit einem einzigen Mausklick können die Anwenderunternehmen ihr Security Management jederzeit erweitern und für nur 1.500 US-Dollar pro Domain-Software Blade zusätzliche Domains einrichten. Check Points Multi-Domain Software Blades sind außerdem als dedizierte Smart-1 Appliances erhältlich, die einfach zu nutzen und sofort betriebsbereit sind.
„Das Multi-Domain Blade war entscheidend für unseren Erfolg, da es uns die Möglichkeit gab, unsere Umgebungen nach Managementfunktionen zu separieren“, so Brian Clark, Netzwerk Engineer beim Check Point-Kunden Commonwealth Financial Network. „Durch diese Trennung sind wir in der Lage, die jeweiligen Zuständigkeiten auf einer pro-Funktion- und User-Basis zu delegieren, wenn sich unsere Security-Administrationsregeln ändern.“
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