03.09.10 -
Der Security-Hersteller Check Point bringt mit der Security Gateway Virtual Edition eine Lösung für virtuelle Umgebungen auf den Markt. Das Software-Blade inspiziert auf Hypervisor-Ebene den Datenverkehr zwischen virtuellen Maschinen. Noch in diesem September soll das Security Gateway auf den Markt kommen.
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GeNUA kündigt GeNUBox 3.0 an: Fernwartungs-Appliances für Industrieanlagen und Software-Systeme
GeNUA kündigt GeNUBox 3.0 an: Fernwartungs-Appliances für Industrieanlagen und Software-Systeme
Der IT-Security-Hersteller GeNUA wird im Rahmen der Sicherheitsmesse it-sa eine neue Version der Fernwartungs-Appliance GeNUBox vorstellen. Damit lassen sich sowohl Maschinenanlagen als auch Software-Systeme von außen über eine VPN-Verbindung administrieren.
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Check Point Multi-Domain Software Blade: Virtuelle Domains vereinfachen das Sicherheitsmanagement komplexer Umgebungen
Check Point Multi-Domain Software Blade: Virtuelle Domains vereinfachen das Sicherheitsmanagement komplexer Umgebungen
Check Point stellt auf der Check Point CPX in Singapur seine neuen Multi-Domain Management Software Blades vor. Die so genannten Global Policy- und Security Domain-Lösungen ermöglichen Organisationen jeder Größenordnung die virtuelle Verwaltung ihrer Sicherheitsumgebung. Administratoren können so das Security Management komplexer Sicherheitsumgebungen durch Unterteilung in virtuelle Domains vereinfachen.
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Intranator Business Server 5.3: Intranator-Update zur VMware-Unterstützung und Antispam-Optimierung
Intranator Business Server 5.3: Intranator-Update zur VMware-Unterstützung und Antispam-Optimierung
Mit einem Update auf Version 5.3 optimiert Intra2net den Intranator Business Server für den Einsatz in VMware-Umgebungen. Fortan lässt sich der Intranator auf jedem VMware-Server oder vSphere Hypervisor (ESXi) als virtuelle Appliance betreiben. Eine Aktualisierung des Linux-Betriebssystems soll zudem die Leistung steigern.
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03.09.10 -
Glasfaserleitungen sind als Backbones und für Breitbanddienste unersetzlich und ein lohnenswertes Ziel für Lauschangriffe. Der Glaube, dass Glasfaserleitungen sicherer gegen Abhören seien als Kupferkabel ist falsch und gefährlich. Wir zeigen wie einfach sich Glasfaserkabel mit modernen Methoden belauschen lassen, ohne dass das Opfer davon etwas merkt.
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Netzwerk-Grundlagen – Angriffserkennung, Teil 2: Einführung in die IDS-Erkennung und Analyse von Netzwerk-Attacken
Netzwerk-Grundlagen – Angriffserkennung, Teil 2: Einführung in die IDS-Erkennung und Analyse von Netzwerk-Attacken
Ob Denial of Service, Cross Site Scripting oder Buffer Overflows: Intrusion-Detection- und -Prevention-Systeme sind in der Lage, die im ersten Teil dieser Reihe genannten Angriffsschemata zu erkennen und entsprechend zu reagieren. In diesem Artikel befassen wir und mit den technischen Grundlagen der Angriffserkennung.
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Netzwerk-Grundlagen – Angriffserkennung, Teil 1: Eigenschaften von Netzwerk-Attacken wie DoS, XSS und Buffer Overflows
Netzwerk-Grundlagen – Angriffserkennung, Teil 1: Eigenschaften von Netzwerk-Attacken wie DoS, XSS und Buffer Overflows
Die Grundvoraussetzung für Netzwerk-Sicherheit ist, dass man Angriffe auf Ressourcen sowie Endgeräte erkennen und den Angreifer identifizieren kann. In diesem Beitrag befassen wir uns mit den Merkmalen und Eigenschaften der gängigsten Angriffsarten, darunter Denial of Service, Pufferüberlauf und Cross Site Scripting.
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Netzwerk-Grundlagen – Policy Enforcement, Teil 2: Policy Enforcement und Netzwerk-Sicherheit – Schritt für Schritt
Netzwerk-Grundlagen – Policy Enforcement, Teil 2: Policy Enforcement und Netzwerk-Sicherheit – Schritt für Schritt
Beim Thema Policy Enforcement implizieren Begriffe wie MUA+P, RFC 3580 und Distribution Layer Security eine komplexe Netzwerkarchitektur. Die Migration eines LANs hin zu einem sicheren Netzwerk sollte deshalb in abgestuften Phasen erfolgen, die szenarienbedingt variieren können. Dieser Beitrag dient als Beispiel für die Vorgehensweise.
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09.08.10 -
Server benötigen oft mehrere Netzwerkkarten um alle Verbindungen zu externen und internen Netzen herstellen zu können. Bei einer solchen Konfiguration gilt es aber aufzupassen, denn sonst sind Probleme und Fehler bei der DNS-Auflösung, der Sicherheit oder Netzperformance vorprogrammiert. Um eine sichere und deterministische Kommunikation zu erreichen, ist ein klares Vorgehen notwendig. Wir zeigen hier einen dieser Wege für einen gesicherten Betrieb von Windows in virtuellen Szenarien.
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Netzwerk-Grundlagen – Authentisierung, Teil 3: Multi User und Multi Method Authentication mit der Enterasys N-Serie
Netzwerk-Grundlagen – Authentisierung, Teil 3: Multi User und Multi Method Authentication mit der Enterasys N-Serie
Was IEEE 802.1x und unterstützende Authentisierungsmethoden leisten, haben wir bereits gelernt. In diesem Beitrag wird anhand der N-Serie von Enterasys beleuchtet, wie man mit Geräten ohne Authentisierungsfeatures umgeht. Außerdem widmen wir uns der Priorisierung der verschiedenen Authentication-Mechanismen.
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Rootkits erkennen und entfernen: Wie gut Antivirus-Software und Anti-Rootkit-Tools sich wirklich eignen
Rootkits erkennen und entfernen: Wie gut Antivirus-Software und Anti-Rootkit-Tools sich wirklich eignen
Wenn man das Wort Rootkit ausspricht, zuckt nahezu jeder Sicherheitsexperte innerlich zusammen. Diese Schadcode-Art wurde eigens dafür konzipiert, mit Administratorrechten in anfällige Systeme einzudringen. Dieser Tip beleuchtet wie man den PC vor Rootkit-Infektionen schützt und mit welchen Security-Tools man die Malware-Tarnkappen aufspüren kann.
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Swisscom nutzt F5 für sichere Internet-Zugänge an Schweizer Schulen: Schulen ans Internet! – mit Swisscom und F5 – in der Schweiz
Swisscom nutzt F5 für sichere Internet-Zugänge an Schweizer Schulen: Schulen ans Internet! – mit Swisscom und F5 – in der Schweiz
Swisscom ist mit 5,5 Millionen Mobilfunk-Kunden und rund 1,8 Millionen Breitband-Anschlüssen der führende Telekommunikations-Anbieter der Schweiz. Zur Unterstützung der Schweizer Schüler startete das Unternehmen ein Projekt mit dem Ziel, alle Schulen des Landes mit einem kostenlosen Internet-Zugang auszustatten.
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30.07.10 -
VDI oder Desktop-Virtualisierung gilt bereits seit ein paar Jahren als „das nächste große Ding“ in der IT. Experten versichern in regelmäßigen Abständen, die vielversprechende Zukunftstechnologie stehe nun kurz vor der allgemeinen Verbreitung. Eine erschreckende Vorstellung, wenn man nicht will, dass effiziente Sicherheit zum ersten Opfer des virtualisierten Desktops widUmgebungen noch vor sich hat.
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Interview mit Hermann Klein zu Virtualization Security: Virtualisierung erfordert eine gut durchdachte Sicherheitsstrategie
Interview mit Hermann Klein zu Virtualization Security: Virtualisierung erfordert eine gut durchdachte Sicherheitsstrategie
In der IT spielt die Sicherheit oft nur eine untergeodnete Rolle – so auch, als das Konzept der Virtualisierung entwickelt wurde. Zunächst einmal zählten nur die Kostenvorteile durch Serverkonsolidierung und andere Einsparungen. Hermann Klein von Stonesoft verdeutlicht, warum Investitionen in die Sicherheit unabdingbar sind.
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Neue Geschäftsmodelle inklusive: Sprachbiometrie – moderne Zugriffsauthentifizierung und Effizienztreiber
Neue Geschäftsmodelle inklusive: Sprachbiometrie – moderne Zugriffsauthentifizierung und Effizienztreiber
Überall dort, wo der Zugang zu bestimmten Daten, Diensten oder Räumlichkeiten nicht der kompletten Allgemeinheit, sondern nur einem bestimmten Personenkreis vorbehalten sein soll, besteht die Notwendigkeit der Authentifizierung. Und hierbei gilt die Frage, ob es sich bei der betreffenden Person um diejenige handelt, für die sie sich ausgibt.
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Wie Unified Communications die Sicherheitslage verändert: Mit starker Abwehr auch unter neuen Vorzeichen sicher
Wie Unified Communications die Sicherheitslage verändert: Mit starker Abwehr auch unter neuen Vorzeichen sicher
Immer mehr Unternehmen bündeln ihre Kommunikationsstrukturen und setzen auf Unified Communications (UC). Das stellt neue Anforderungen an die Netzwerksicherheit. Joachim Zubke, Senior Consultant bei Avodaq, erklärt, wie sich Unternehmen gegen mögliche Gefahren rüsten können.
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In diesem Whitepaper werden fünf Wege aufgezeigt, wie IT-Abteilungen die Anwender-Produktivität erhöhen und gleichzeitig für verlässliche Sicherheitsroutinen sorgen können.