18.01.2010 | Redakteur: Stephan Augsten

Auf der CeBIT stellt Security-Anbieter Gateprotect eine neue Appliance-Familie für den Einsatz in großen Umgebungen sowie Version 8.6 seiner UTM-Firewall vor. Letztere soll dank neu verbauter Crypto-Beschleuniger-Prozessoren eine bessere Performance beim Einsatz von Verschlüsselungstechniken bieten.
Im Rahmen der CeBIT 2010 von Dienstag bis Samstag, 2. bis 6. März 2010, präsentiert Gateprotect die neue Version 8.6 der Gateprotect-UTM-Firewall. Diese soll neben automatischen Updates der Client-Software einen Performance-Schub bei der Nutzung von Verschlüsselungstechniken bieten.
Hierfür wurden neue Crypto-Beschleuniger-Prozessoren verbaut, die insbesondere die mathematischen Funktionen von Ver- und Entschlüsselung unterstützen. Dies soll insbesondere Performance-Vorteile bei IPSec- und SSL-VPN-Verbindungen bieten. Darüber hinaus können Administratoren künftig nicht nur öffentliche Dyn-DNS-Server nutzen, sondern auch eigene eingeben.
Alle Unified-Threat-Management-Appliances (UTM) von Gateprotect lassen sich über eine durchgängig graphische Oberfläche administrieren, die die darunter liegenden Prozesse prozessorientiert abbildet. Sämtliche Modelle lassen sich wahlweise auch über das Browser-basierte Gateprotect Command Center zentral verwalten.
Gateprotect-Bestandskunden können ab dem 01.02.2010 die aktualisierte Gateprotect-Software auf der Homepage des Herstellers herunterladen. Auf der CeBIT wartet Gateprotect an einem 120 Quadratmeter großen Stand mit seinen Live-Demonstrationen auf. Der Stand des Sicherheitsanbieters findet sich in Halle 11, Stand B37.
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