Schutzbedarf von Daten bestimmt den passenden Authentifizierungsmix

Identity Management und Single-Sign-On erhöhen Anwendungskomfort

11.06.2008 | Autor / Redakteur: Robert Korherr / Dirk Srocke

Biometrische Zugangslösungen können gleichzeitig Sicherheit und Endnutzerzufriedenheit erhöhen.

IT-Verantwortliche können sensible Daten mit verschiedenen Authentifizierungsmethoden sichern. Doch alle Verfahren haben spezifische Stärken und Schwächen. Erst eine geschickte Kombination erfüllt Compliance-Vorgaben und deckt den Schutzbedarf kritischer Informationen. Gepaart mit Identity Management und Single-Sign-On profitiert sogar der Endnutzer.

Unternehmen müssen ihre Daten vor nicht berechtigtem Zugriff schützen. Tun sie das nicht, müssen sie mit erheblichen finanziellen Schäden rechnen.

Exemplarisch belegt das die Erhebung CSI/FBI 2006, Computer Crime and Security Survey, USA 2006. Laut dieser enstand allein im Jahr 2006 ein Schaden von über 10 Millionen US-Dollar, weil Unberechtigte auf fremde Daten zugegriffen haben (siehe Abbildung).

Verschiedene Techniken und Methoden sollen das Vorspielen falscher Identitäten verhindern, indem sie Personen eindeutig und sicher identifizieren.

Seite 2: Grundlegende Authentifizierungsstrategien

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