09.12.2008 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Peter Schmitz
Klassische Lösungen für das Identity Management sind zu teuer und schrecken Anwender ab, sagt Softwarehersteller xTigo. Statt zur Teillösung Workflow-Management-System rät der Anbieter zu prozessorientierter Automation. Was man konkret darunter verstehen kann, verrät xTigo im kostenlosen Leitfaden: „Matrix zur Analyse des Handlungsbedarfs im Identity Management“.
Das Softwarehaus xTigo sieht Handlungsbedarf in Sachen Identity Management. Zahlreichen Unternehmen nutzten noch eine Vielzahl an Systemen, die Ein- und Austritte von Mitarbeitern sowie Abteilungswechsel mit Benutzerkonten abgleichen. Glaubt man den Zahlen von xTigo verwenden drei von fünf Firmen hierfür sechs Systeme oder mehr.
XTigo-Vorstand Ingo Buck glaubt zu wissen, warum Idendity Management noch längst nicht in den Unternehmen angekommen ist: „Klassische Lösungen sind einfach zu teuer. Anwender scheuen die zeitaufwändige und kostspielige Implementierung.“
Systeme für das Workflow Management sind für Buck eine zweifelhafte Alternative und stellen bestenfalls Teillösungen dar: „Erforderlich sind neue Ansätze auf Basis der prozessorientierten Automation, mit denen Identity Management modular und ohne Änderungen in Infrastruktur und Organisation bestehender Lösungen realisiert werden können.“
Details zu diesem Ansatz verrät xTigo im jetzt herausgebrachten Leitfaden „Matrix zur Analyse des Handlungsbedarfs im Identity Management“. Mit dem kostenlos verfügbaren Ratgeber könnten Unternehmen ihren Handlungsbedarf analysieren. Um das Whitepaper zu bekommen ist eine Registrierung nötig.
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