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cMatrix basiert auf der Entwicklungsplattform .NET von Microsoft. Durch das Auslesen von Informationen in historisch gewachsenen Windows-Dateisystemen liefert das System einen Überblick über Benutzer, Gruppen, Berechtigungen und Dateisystemstrukturen.
Neuerdings konsolidiert cMatrix die so erhobenen Daten zu
Ein konkretes Sicherheitsrisiko stellen vor allem unberechtigte Zugriffe von Usern dar, die gar keine Konten mehr haben dürften. Zudem verursachen solche Dateisystemstrukturen meist einen unverhältnismäßig großen Verwaltungsaufwand.
Anschließend können die Kennzahlen in einem von Econet entwickelten Reifegradmodell zusammengeführt werden. IT-, Compliance- und Risk-Management-Verantwortliche erhalten laut Hersteller einen anschaulichen Überblick, wo Compliance-Richtlinien verletzt werden und konkrete Sicherheits- sowie Kostenrisiken bestehen.
Auf dieser Grundlage sollen die Entscheider einfacher entscheiden können, welche individuellen Maßnahmen Unternehmen im Hinblick auf Datensicherheit und eine effiziente Verwaltung von Dateisystemen treffen sollten. Außerdem geben die Berichte laut Hersteller konkrete Anhaltspunkte zu möglichen Verbesserungen.
Max Peter, CEO und Vorstandsvorsitzender der Econet AG, ist vom Nutzen des Reifegradmodells überzeugt: „Zum ersten Mal ist es überhaupt möglich, eine einfach verständliche und grafisch aufbereitete Analyse der individuellen Risikofaktoren von Windows-Dateisystemen zu erstellen.“
Die neu integrierte Reporting-Funktion ist innerhalb Econet cMatrix Reporting und Transformation ab sofort verfügbar. Die Kosten betragen drei Euro pro Anwender bei einer Basislizenz von 5.000 Euro. Risikoanalyse und Darstellung im Reifegradmodell sind zudem auch als Dienstleistung verfügbar.
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