27.04.2010 | Redakteur: Stephan Augsten

Der Log-Management-Spezialist LogLogic ist der Cloud Security Alliance beigetreten. Ziel ist es, die Entwicklung von Best Practices und Standards für sicheres Cloud Computing voranzutreiben. Außerdem kündigt der Hersteller neue Log-Management-Appliances mit schnellerer Performance sowie verbesserten Such- und Reporting-Funktionen an.
In der neuen Appliance-Generation kombiniert LogLogic die aktuelle Software-Version LogLogic 4.9 mit Quadcore-Hardware. Dadurch erreichen die Log-Management-Geräte deutlich höhere Durchsatzraten: Die LX-Appliance verarbeitet nun 10.000 bis 130.000 Logs pro Sekunde, statt vormals 4.000 Logs. Die ST-Appliances schafft durchschnittlich 150.000 bis 250.000 Log-Files in der Sekunde.
Neben der beschleunigten Verarbeitung von Log-Nachrichten und Datenabfragen sollen die Appliances verbesserte Such- und Reportingfunktionen bieten. Darüber hinaus ermöglichen die Appliances eine längerfristige Archivierung von einem höheren Volumen an Log-Daten, um beispielsweise Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Mithilfe der Verbesserungen will LogLogic systemübergreifenden Anforderungen insbesondere beim Cloud Computing und im Web 2.0 gerecht werden. Das verstärkte Engagement in Sachen Cloud Comuting Security zeigt sich auch darin, dass LogLogic jüngst der Cloud Security Alliance (CSA) beigetreten ist.
Durch das Engagement in der CSA will der Hersteller die Entwicklung von Best Practices für die Sicherheit von Cloud Computing vorantreiben. Ziel sei es unter anderem, die Transparenz von Cloud Computing Systemen bis auf Logfile-Ebene zu verbessern. Zudem wolle man Modelle für Cloud-Computing-Lösungen schaffen, die für Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen erforderlich sind.
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2044591)