Private iPhones, Android- oder Symbian-Telefone als Sicherheitsrisiko

Berufliche Nutzung privater Smartphones birgt Chancen und Risiken

21.05.2010 | Autor / Redakteur: Dipl.-Ing. Patric Mitzakoff (Good Technology) / Peter Schmitz

Jede neue mobile Plattform, die sich auf dem Markt durchsetzt, wird damit früher oder später zum Problem für die IT-Sicherheitsbeauftragten. Allein die Anzahl verlorener oder gestohlener Mobiltelefone macht klar, wie riskant Unternehmensdaten bisweilen leben. Der Verlust sensibler Unternehmens-Daten über Smartphones ist ein Gefahrenpotential, bei dem schlechte Publicity noch eine der geringsten Übel darstellen kann – ein Thema für das Top-Management, welches in der Haftung steht.

Dabei können die Unternehmen leicht mehr für ihre Sicherheit tun. Dazu gehört natürlich ein wirksamer Passwortschutz, der immer dann aktiviert wird, wenn das jeweilige Gerät ausgeschaltet ist. Auch Verschlüsselungstechnik kann maßgeblich zur mobilen Sicherheit beitragen. Viele Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern inzwischen die Möglichkeit einer Verschlüsselung der geschäftlichen Inhalte zur Verfügung.

Bei aller Vor- und Umsicht: Eine Beschädigung oder auch der Verlust eines Mobiltelefons kann natürlich niemals ausgeschlossen werden. Gut, wenn man diese Daten aus der Ferne löschen kann. Schlecht, wenn dann auch alle wichtigen Daten auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind. Deshalb sollte ein regelmäßiges und systematisches Back-Up der Daten auf einen Server im Unternehmen Standard sein – das fordert in vielen Fällen übrigens auch der Gesetzgeber.

Alle diese Maßnahmen sind notwendig und sinnvoll – und reichen mit Blick auf die unterschiedlichen mobilen Plattformen und die vielfältigen Möglichkeiten, die diese ihren Nutzern bieten dennoch kaum aus, um dem IT-Administrator wirklich Beruhigung zu verschaffen. Deshalb haben Anbieter wie Good Technology spezifische Lösungen zur Unterstützung von IT-Managern im Bereich Mobilty entwickelt.

Die Lösungen geben Sicherheit und Kontrolle über eine Reihe verschiedener Plattformen hinweg – das Arbeiten mit multiplen Plattformen am Arbeitsplatz verliert so seinen Schrecken für den IT-Administrator. Denn sein Kernproblem bleibt die Verwaltung dieser Plattform-Vielfalt. Effiziente Abhilfe bringt folglich nur eine Lösung, die das plattformübergreifende Management der Smartphones und damit die Sicherung der Unternehmensdaten ermöglicht – ohne dabei dem Nutzer den Weg für einen gelegentlichen Besuch im „Social Net“ dauerhaft zu versperren.

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