27.08.2008 | Autor / Redakteur: Dr. Holger Reibold / Stephan Augsten
Die Zahl der unerwünschten Werbe-Mails steigt von Tag zu Tag. Sie kostet die Anwender Zeit und Nerven und verbraucht zudem wertvolle Netzwerk-Ressourcen. Das Netzwerk entlastet man am effektivsten durch den Einsatz eines Server-seitigen Spam-Filters. SearchSecurity.de stellt die wichtigsten Open-Source-Spam-Filter vor.
Früher oder später gerät jeder einmal in die Fänge der Spammer, die uns ungefragt mit ihren Werbebotschaften zumüllen. Auch durch sorgsamen Umgang mit der eigenen E-Mail-Adresse kann man sich ihnen kaum entziehen. Für Unternehmen entstehen durch Spam inzwischen Milliardenschäden.
Neben dem klassischen Spam sind insbesondere auch E-Mails problematisch, die als Träger von Schädlingen agieren. Netzwerkbetreiber tun daher gut daran, Maßnahmen gegen die Werbeflut zu ergreifen.
Überall dort, wo ein mehr oder minder großes Netzwerk mit E-Mails versorgt wird, sollte man die elektronische Post bereits auf Seiten des Servers analysieren und gegebenenfalls filtern. Das entlastet die Benutzer spürbar.
In Zeiten hohen Kostendrucks ist jedes Unternehmen froh, wenn es an der einen oder anderen Stelle Geld sparen kann. So bietet es sich an, den Einsatz von Open-Source-Lösungen in Betracht zu ziehen, die sich zudem an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen lassen.
Die Bandbreite der inzwischen verfügbaren Open-Source-Spam-Filter ist beachtlich. Sie reicht von einfachen Werkzeugen, die für den Einsatz in kleinen Netzwerken geeignet sind, bis hin zu Highend-Lösungen, die selbst höchsten Anforderungen genügen. Wir stellen im Folgenden die wichtigsten Spam-Filter vor.


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