15.03.2007 | Autor / Redakteur: Thomas Jungbluth / Martin Hensel
Schutz gegen den Versand oder Empfang vertraulicher, bösartiger oder unangemessener Inhalte bieten die beiden Programme „Image Control“ und „Content Control“ von Message Labs. Dank der Services sollen Unternehmen den steigenden Anforderungen an ihre E-Mail-Sicherheit und den gesetzlichen Vorgaben gerecht werden.
Mit „Content Control“ identifizieren Unternehmen vertrauliche, bösartige oder unangemessene Inhalte, die von Mitarbeitern verschickt oder empfangen werden. „Image Control“ erkennt in ein- und ausgehenden E-Mails unangemessene Bildinhalte wie beispielsweise pornografische Fotos.
Michael D. Osterman, Präsident von Osterman Research, untermauert die Notwendigkeit: „Immer mehr Unternehmen sind von E-Mails abhängig, indem sie diese als primäres Kommunikationstool nutzen. Sofern dieses Medium nicht kontrolliert wird, steigt allerdings das Risiko, dass auch vertrauliche und geschäftskritische Informationen das Unternehmen verlassen“.
Content Filtering, also die Überprüfung der Inhalte von E-Mails vor deren Versand, erlange deshalb steigende Bedeutung für die Risikominimierung – nicht nur in Bezug auf die Vertraulichkeit von Inhalten sondern auch im Hinblick auf Unternehmenshaftung.
Die MessageLabs-Lösungen scannen auch Microsoft Office-Dokumente und enthalten einen „Image Composition Analysis“-Scanner (ICA) für mehrstufigen Schutz. Er enthält mehrere Algorithmen zur Analyse zahlreicher Bildeigenschaften einschließlich Gesichtserkennung, Körperposition, Textur und Hauttönen.
Auf diese Weise sollen unangemessene Inhalte präziser und besser erkannt werden. Die Systeme scannen auch archivierte oder komprimierte Dateien und erkennen Dateierweiterungen und MIME-Typen, die in den E-Mail-Richtlinien eines Unternehmens definiert sind.
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