04.12.2009 | Autor / Redakteur: Ronald McCarty und Stephan Augsten / Stephan Augsten
Manche Remote-Access-Programme wie Telnet und Rlogin übertragen Daten unverschlüsselt und bergen weitere Sicherheitsrisiken. Als Alternative wurde für Unix-Systeme die Open-Source-Software OpenSSH entwickelt, die auf dem Secure-Shell-Protokoll basiert. In diesem Beitrag erläutert SearchSecurity.de, wie man sichere Remote-Verbindungen mit OpenSSH aufbaut.
OpenSSH dient als Ersatz für frühe Remote-Access-Programme wie Telnet oder Rlogin, die den gesamten Netzwerk-Verkehr unverschlüsselt übertragen. Nahezu alle Linux-Betriebssysteme und viele andere Unix-Derivate verfügen über die Secure-Shell-Implementierung OpenSSH, die vom OpenBSD-Projekt unterstützt wird.
Neben dieser Open-Source-Software bietet OpenBSD noch weitere Programme an, die auf SSH basieren; beispielweise lassen mit Secure Copy (SCP) oder dem Secure File Transfer Protocol (SFTP) Dateien verschlüsselt zwischen verschiedenen Systemen hin- und herkopieren.
SSH-Implementierungen eignen sich also insbesondere dafür, sichere Verbindungen zu entfernten Systemen über unsichere private Netze und das Internet herzustellen. Bei seinem Start öffnet OpenSSH eine neue Sitzung, verlangt eine User-Authentifizierung entsprechend der Datei /etc/passwd und öffnet das Kommandofenster (Shell).
Der parameter -l ist falsch, es muß -L für lokale Sitzungen heißen. -l ist zum Übermitteln des...
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