Nur wenige Angestellte des IFAW sitzen im Büro, die meisten sind ständig unterwegs und benötigen Zugriff auf sensible Daten. Die Fallstudie zeigt, wie die Endpoints des Netzwerks abgesichert wurden.Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) vereint mehr als 300 erfahrene Aktivisten, Rechts- und Politikexperten sowie international anerkannte Wissenschaftler. Die Zweigstellen verteilen sich auf 16 Länder rund um den Globus.
Ca. 70 % der Angestellten arbeiten außerhalb des Hauptsitzes der Organisation, daher benötigte der IFAW eine Lösung zum sicheren Remote-Zugriff. Mehr Sicherheit und interne Kontrollen war nötig geworden, insbesondere für mobile Anwender, denn: Der Großteil der mobilen Anwender begann, statt dem weltweiten Dial-Up-Zugriff des IFAW die Breitbandoptionen in Hotels und Konferenzräumen zu nutzen.
„Zu diesem Zeitpunkt begannen Probleme wie Wurmattacken, eine Zunahme bei Malware und Software auf den Laptops, die nicht von der IT-Abteilung installiert worden war,“ berichtet Paul Ponte, ein Network-Engineer des IFAW.
Wie Check Point die Endpunkte und damit das ganze VPN-Netzwerk abgesichert hat, verrät dieses Whitepaper.
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