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„Die jüngsten Ereignisse zeigen uns, dass Cyberkriminelle ihre Infrastrukturen im Internet, die sie über Schadprogramme wie Koobface geschaffen haben, regelmäßig pflegen, instand halten und gegebenenfalls optimieren“, sagt Stefan Tanase, Senior Regional Researcher bei Kaspersky Lab. „Sinkt beispielsweise die Anzahl an C&C-Servern, werden umgehend neue installiert. Die Gesamtzahl der C&C-Server für Koobface darf nicht zu stark abfallen, da sonst der Kontrollverlust über das
Der
Statt des neuen Medien-Players landet jedoch Koobface auf dem Rechner der Opfer. Ist ein Anwender infiziert, werden über dessen Account ebenfalls Wurm-verseuchte Nachrichten an seine Freunde versendet. Mittlerweilen wurde die Funktionalität des Wurms erweitert. Koobface attackiert nun noch weitere Netzwerk-Seiten wie Hi5, Bebo, Tagged, Netlog und Twitter.
Vorsicht beim Öffnen von Links, die über verdächtige Nachrichten versendet werden, auch wenn der Absender ein vermeintlicher Freund ist.
Verwenden Sie beim Surfen immer die aktuellste Version Ihres Internet-Browsers inklusive der neuesten Updates.
Geben Sie so wenig persönliche Informationen wie möglich preis. Vermeiden Sie Angaben zu Adresse und Telefonnummer sowie andere private Details.
Halten Sie Ihre Antiviren-Software mit den neuesten Updates aktuell. So schützen Sie sich vor allen neuen Gefahren.
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