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Dabei setzen die Cyber-Kriminellen weniger auf eigens aufgesetzte Webseiten, stattdessen infizieren sie vertrauenswürdige Domains. Hierfür muss die Webseite nicht einmal mehr gehackt werden, der zeitgemäße Virenautor schaltet der Einfachheit halber Werbeanzeigen auf seriösen Webseiten. Jüngst fielen die New York Times und Gizmodo dem sogenannten Malvertising (Kunstwort aus Malware und Advertising) zum Opfer.
Als „Viren-Vertriebskanäle“ werden zunehmend auch Suchmaschinen missbraucht, warnt Security-Hersteller Websense. Im zweiten Halbjahr 2009 führten gezielte Manipulationen dazu, dass 13,7 Prozent der Top-Suchergebnisse zu Webseiten führten, die mit Malware oder
Derweil laufen gefährliche
Hierbei setzen die Cyber-Kriminellen auf tagesaktuelle Ereignisse aus den Bereichen Politik, Sport oder Gesellschaft, warnt Michael Scheffler, Regional Director Central Europe bei Websense: „Je größer das Interesse an einem aktuellen Thema oder einer Web-2.0-Seite, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass
Neben aktueller Sicherheitssoftware schützt deshalb nach wie vor der Argwohn des Anwenders am besten vor möglichen Malware-Infektionen. Weitere Informationen zu den größten Internet-Gefahren 2009 im SophosLabs-Blog und im Websense Threatreport.
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