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Doch nur weil das Gesamtbild gleich zu sein scheint, heißt das nicht, dass sich die Anforderungen bis ins kleinste Detail entsprechen! Einige traditionelle Sicherheitsfunktionen wie beispielsweise Intrusion-Detection- und -Prevention-Systeme (IDS/IPS) sind in einer virtuellen Umgebung schwieriger umzusetzen: Wenn man zig
Ein weiteres Sicherheitsproblem in virtuellen Umgebungen ist die Unberechenbarkeit des Standorts. Wenn man in einem Rechenzentrum oder über mehrere Datacenter hinweg virtualisiert, lässt sich schwer nachvollziehen, auf welchem physischen Host-System eine spezielle virtuelle Maschine zu welchem Zeitpunkt gestartet wird. In der reellen Welt arbeitet man mit individuellen
Letztlich muss man die Sicherheitstopologie also dahingehend ändern, dass sie nicht darauf ausgerichtet ist, welche Systeme in einem bestimmten Rack sitzen. Es ist vielmehr von Bedeutung, die Funktionen zu überwachen, die in einem speziellen VLAN oder Subnetz ablaufen.
Bei der Virtualisierung muss man aber auch Performance- und Management-Aspekte vorausplanen und im Auge behalten. Im Falle vieler einzelner Systeme ist es einfach, die Last auf mehrere kleine und günstige Firewalls zu verteilen. Da in diesem Fall jede Firewall nur eine kleine Anzahl an Geräten überwacht, lassen sich wiederum Regelwerke deutlich einfacher definieren.
Innerhalb großer virtualisierter
(nicht registrierter User)
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