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Ein Beleg für die Risiken mobiler Internetnutzung sei eine modifizierte Version des ersten iPhone-
Aufgrund solcher Gefahren sollten Smartphone-Besitzer ähnliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen wie bei Laptops oder PCs. Dies schließt laut dem BSI beispielsweise regelmäßige Sicherheitsupdates und einen Antivirenschutz ein.
Zusätzlich solle man darauf achten, ob und wie das Gerät mit der Außenwelt kommuniziert. Denn insbesondere offene WLAN-
Im aktuellen Lagebericht zur IT-Sicherheit nennt das BSI mögliche ungewollte Aktionen und Risiken, die mit infizierten Handys einhergehen:
Ausschalten des Geräts
Dauerbeleuchtung (mit der Folge einer schnellen Akku-Entleerung)
Lautes Abspielen von Musik; Vibrationsalarm
Heimliche Rufnummernanwahl (mit der Gefahr, dass persönliche Informationen abgefragt oder Konten/Guthaben manipuliert werden)
Erstellung von Bewegungsprofilen (über Logdatei, SMS)
Versenden und Empfangen von SMS
Versenden persönlicher Daten
Das Internet und dessen
Bei der Verbreitung von Schadsoftware fielen dem BSI personalisierte,
Mehr Informationen über aktuelle Bedrohungen sowie Einblicke in die Abläufe bestimmter Angriffe erhalten Interessierte im Lagebericht zur IT-Sicherheit für das vierte Quartal 2009 (PDF; 2,4 MB). Alle BSI-Lageberichte zur IT-Sicherheit sind im Internet zum freien Download verfügbar.
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