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Februar 2018

Cyberbedrohungen besser erkennen

Gesponsert von SearchSecurity.de

Fortschrittliche Analyse-Tools sammeln und bewerten Sicherheitsinformationen wie Alarme aus verschiedenen Quellen und entlasten so IT-Abteilungen. Dabei können die Lösungen in bestehende Infrastrukturen integriert werden. Mit Hilfe von maschinellem Lernen und Big-Data-Technologie automatisieren sie die Analyse der Ereignisse. So können sich Sicherheitsverantwortliche auf die wirklich wichtigen Bedrohungen konzentrieren. Beim traditionellen Sammeln und Protokollieren von Informationen, kann man in der Regel herausfinden, was eigentlich vorgefallen ist. Die verhaltensbasierte Erkennung von Angriffen versucht hier ein wichtiges Zeitfenster zu schließen oder zumindest zu verkleinern. Die entsprechenden Lösungen können unterschiedlichste Informationen in Beziehung zueinander setzen und so ein typisches oder ein anomales Verhalten von Nutzern, Geräten und Systemen erkennen. Entsprechend lässt sich einstufen, ob ein anomales Verhalten eine Bedrohung darstellt oder harmlos ist. Die Lösungen können natürlich immer nur so gut agieren, wie die Kontextinformationen sind, die zur Verfügung stehen. Insgesamt lassen sich in Sachen Sicherheit häufig bessere Ergebnisse erzielen, wenn verschiedene Analyseverfahren kombiniert werden.

Inhaltsverzeichnis

  • Wie Advanced Security Analytics die Sicherheit verbessert
  • Mit verhaltensbasierter Angriffserkennung die Sicherheit erhöhen
  • Lösungen zur Bedrohungsanalyse optimal einsetzen

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