Definition

Disaster-Recovery-Plan (DRP)

Ein Disaster-Recovery-Plan (DRP) – manchmal auch als Business Continuity Plan (BCP) oder Business Process Contingency Plan (BPCP) bezeichnet – beschreibt, wie ein Unternehmen mit einem möglichen Desaster umzugehen hat. Falls ein DRP besteht, kann das Unternehmen die Auswirkungen des Desasters minimieren und ihre geschäftskritischen Prozesse schnell fortführen. Die Disaster-Recovery-Planung beinhaltet in der Regel eine Analyse der Geschäftsprozesse und des Bedarfs. Sie kann auch einen Schwerpunkt zur Prävention beinhalten.

Disaster Recovery ist ein wichtiger Aspekt von Enterprise-Computing. Geräte, Systeme und Netzwerke werden immer komplexer. Dadurch kann mehr schief gehen. Infolgedessen sind die Pläne nach Jon William Toigo (Autor von Disaster Recovery Planning) auch umfassender geworden. Die Unterbrechung des Dienstes oder der Verlust von Daten kann sich schwerwiegend auf die Finanzen auswirken, sei es direkt oder durch den Imageverlust.

Abhängig von der notwendigen Sicherheit variieren die Disaster-Recovery-Pläne von einem Unternehmen zum anderen. Ein DRP kann innerhalb des Unternehmens entwickelt, oder als Software sowie als Dienst erworben werden. Viele Unternehmen berücksichtigen in ihren Budgets Disaster Recovery, trotzdem sind sie schlecht vorbereitet. Grund: Der DRP wurde nicht getestet.

Artikel wurde zuletzt im August 2013 aktualisiert

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