Definition

Antimalware (Anti-Malware)

Diese Definition ist Teil unseres Essential Guides: Mobile endpoint security: What enterprise InfoSec pros must know now
Mitarbeiter: Sharon Shea

Antimalware, oft auch Anti-Malware geschrieben, ist ein spezielles Software-Programm. Es soll schädliche Programme auf individuellen Computer- und IT-Systemen verhindern, erkennen und vernichten.

Antimalware-Software schützt vor Infizierungen durch eine ganze Reihe an Schadsoftware (Malware). Dazu gehören Viren, Würmer, Trojanische Pferde, Rootkits, Spyware (Schnüffel-Software), Keylogger (Spione hinsichtlich der Tastatur-Anschläge), Ransomware (Erpresser-Software) und Adware (unerwünschte Werbebanner). Antimalware-Software lässt sich auf individuellen Computer-Geräten, Gateway-Servern oder dedizierten Netzwerk-Appliances installieren. Man kann es auch als Cloud-Service erwerben oder als Komponente in die Firmware von Computern einbetten.

Die Begriffe Antiviren-Software und Antimalware-Software benutzt man oft als Synonyme. Einige Antimalware-Anbieter differenzieren die beiden Ausdrücke allerdings gerne. Damit wollen Sie die Leistungsmerkmale der eigenen Produkte ins Rampenlicht und die Fähigkeiten anderer, die „nur“ Antivirus im Namen tragen, in den Schatten stellen.

Artikel wurde zuletzt im Dezember 2014 aktualisiert

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