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Sicherheitslücke in der Windows Shell wird unterschätzt

Die Schwachstelle in der Windows Shell, mit der sich vor einigen Jahren Stuxnet ausbreiten konnte, ist in vielen Unternehmen immer noch offen. Dabei gibt es seit 2010 einen Patch.

Windows: Die Sicherheit für DHCP und DNS erhöhen

In Windows Server 2016 lassen sich DHCP- und DNS-Dienste zuverlässig betreiben. Mit etwas Nacharbeit kann man die Dienste im Vergleich zur Standardkonfiguration besser absichern.

Sicheren Zugriff auf Cloud-Dienste gewährleisten

Unternehmen nutzen immer mehr Cloud-Dienste und müssen deswegen viele Zugangsdaten verwalten. Dazu bieten sich IDaaS- und CASB-Dienstleister an. Ihre Nutzung birgt aber Risiken.

Serverless Applications richtig absichern

Die Anforderungen an Serverless Applications sind höher als an traditionelle Anwendungen. So muss etwa sichergestellt werden, dass sie vor Injection-Angriffen geschützt sind.

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Tipps

  • Neuartige DNS-Angriffe abwehren

    Sicherheitsforscher haben einen neuen Angriff entdeckt, der DNS-Dienste dazu nutzt, heimlich Daten aus einem Unternehmen zu extrahieren. Wie lassen sich diese Attacken verhindern?

  • Microsoft SRD: Sofware-Bugs und Schwachstellen finden

    Der Cloud-Dienst Microsoft Security Risk Detection, oder kurz Microsoft SRD, soll mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Schwachstellen und Fehler in Software finden.

  • Die eigenen Sicherheitsrisiken richtig einstufen

    Wenn ein Unternehmen die eigenen Sicherheitsrisiken richtig einschätzt, lassen sich Angriffsfläche und mögliche Schäden durch Sicherheitsvorfälle begrenzen.

  • Datenlecks in der Cloud verhindern

    Unternehmen, die keine Zugangskontrollen für die Cloud einsetzen, laufen Gefahr, das Opfer eines Datendiebstahls zu werden. Dabei helfen oft bereits einfache Maßnahmen.

  • Sicherheitsrisiko Webanwendungen

    Unsichere Web-Logins für Firmenanwendungen können Angreifern eine große Angriffsfläche bieten. Entsprechend sorgfältig sollten Unternehmen diese Schwachstellen untersuchen.

  • Windows-Anmeldeinformationen per PowerShell löschen

    Das die Windows-Zugangsdaten lokal gespeichert werden, ist für Anwender eine feine Sache, kann aber auch zum Sicherheitsproblem werden. Admins können diese per PowerShell löschen.

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Features

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Ratgeber

  • Tools für die Schulung zur DSGVO

    Verschiedene Tools bieten ihre Unterstützung bei der Schulung zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO/GDPR) an. Darunter sind auch kostenlose Lösungen.

  • EU-DSGVO: Datenschutz und Mitarbeiter-Überwachung

    Die Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundes-Datenschutzgesetz sehen einen besonderen Datenschutz für Beschäftigte vor. Aktuelle Gerichtsurteile bestärken dies.

  • Windows 10: Updates per WSUS verteilen

    Sollen große Aktualisierungen und Updates von Windows 10 effizient im Netzwerk auf die Arbeitsstationen verteilt werden, geschieht dies am besten per WSUS.

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Antworten

  • Apache Struts: Patch bereits seit Monaten verfügbar

    Obwohl seit Monaten ein Patch für eine gefährliche Sicherheitslücke in Apache Struts verfügbar ist, gibt es noch viele verwundbare Systeme. Unternehmen sollten diese absichern.

  • Inspektion des SSL/TLS-Datenverkehrs in Unternehmen

    Datenschützer begrüßen die zunehmende Verschlüsselung übertragener Daten. Daraus ergeben sich aber neue Risiken, wenn Unternehmen den Traffic nicht mehr auf Gefahren prüfen können.

  • Windows Port 445 absichern

    Windows-Admins sollten Port 445 TCP besonders sichern. Dieser ist Teil der Windows Netzwerk Services und gehört zu den meistattackierten Ports im Internet.

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